20.03.2010 Armagh/London (dpa) - Irlands Kirchenoberhäupter sehen im Hirtenbrief des Papstes zum Missbrauchsskandal einen Neuanfang -
vielen Opfern allerdings geht er nicht weit genug. › mehr
20.03.2010 Rom (dpa) - Nach dem jahrzehntelangen Missbrauch an tausenden Kindern hat Papst Benedikt XVI. einen «Hirtenbrief an die Katholiken
in Irland» geschrieben. dpa dokumentiert die wichtigsten Passagen des veröffentlichten Schreibens in einer Arbeitsübersetzung
von Radio Vatikan:› mehr
20.03.2010 reiburg (dpa) - Der Vorsitzende der katholischen deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat gegen ihn erhobene Vertuschungsvorwürfe
in Zusammenhang mit einem Missbrauchsskandal in seiner Diözese zurückgewiesen. › mehr
20.03.2010 Bonn (dpa) - Zu den Missbrauchsfällen in seiner Heimat hat sich Papst Benedikt XVI. in seinem Hirtenbrief nicht geäußert.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, versteht das Papier dennoch als klare Weisung auch für
Deutschland. › mehr
20.03.2010 Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche «aufrichtig bedauert»,
sich aber mit keinem Wort zu den Fällen in Deutschland geäußert. › mehr
20.03.2010 Hamburg (dpa) - Gegen mindestens 14 Priester in Deutschland wird nach «Spiegel»-Angaben wegen des Verdachts auf sexuellen
Missbrauch ermittelt. Das ergab eine Umfrage des Hamburger Nachrichtenmagazins unter den 24 Generalstaatsanwaltschaften, an
der sich 15 Anklagebehörden beteiligten.› mehr
20.03.2010 Bern (dpa) - In der Schweiz weitet sich der Skandal um pädophile Priester aus. So teilte das berühmte Kloster Einsiedeln mit,
es habe sexuelle Übergriffe auf Abhängige gegeben.› mehr
20.03.2010 Hamburg (dpa) - Bei der katholischen Kirche in Deutschland melden sich immer mehr Opfer sexuellen Missbrauchs. Seit Enthüllung
der Übergriffe von Geistlichen auf Schüler am Canisius-Kolleg in Berlin Ende Januar sind bundesweit mehr als 250 Verdachtsfälle
bekanntgeworden.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will sich vorerst nicht zu den neuen Vorwürfen in der Kundus-Affäre
äußern. Sein Ministerium verwies darauf, dass zu Guttenberg im April vor dem zuständigen Untersuchungsausschuss des Bundestags
als Zeuge aussagen werde. Politiker von C...
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19.03.2010 Kundus/Berlin (dpa) - Als Georg Klein 1980 in die Bundeswehr eintrat, war an Auslandseinsätze noch nicht zu denken - geschweige
denn daran, dass deutsche Soldaten eines Tages in einen Guerilla- Krieg in Nordafghanistan verwickelt werden könnten.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Das Gefühl, dass die Karriere von einem Tag auf den anderen zu Ende geht, kennt der 64-jährige Peter Wichert.
Es war im vergangenen November nicht das erste Mal, dass er als beamteter Staatssekretär im Verteidigungsministerium in den
einstweiligen Ruhestand geschickt wurde.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Mehr als drei Monate hatte Peter Wichert geschwiegen. Die Berichterstattung über seine Entlassung als Staatssekretär
im Verteidigungsministerium nahm er bis zu seiner Aussage im Untersuchungsausschuss am Donnerstagabend ohne öffentlichen Kommentar
hin.› mehr
19.03.2010 Karlsruhe (dpa) - Wegen des Luftschlags im afghanischen Kundus prüft die Bundesanwaltschaft eine Strafbarkeit von Oberst Georg
Klein wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Völkerstrafrecht.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Wolfgang Schneiderhan hat sich immer als Diener des Staates verstanden - 43 Jahre lang. Mit dem Bild eines
mächtigen Befehlshabers hatte der heute 63-Jährige als Generalinspekteur und damit ranghöchster Soldat wenig gemein. › mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - In der Kundus-Affäre geht es um mehr als den Luftangriff vom 4. September, bei dem bis zu 142 Menschen verletzt
oder getötet wurden.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Die Union hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) gegen wachsende Kritik wegen seines Verhaltens
in der Kundus-Affäre in Schutz genommen.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Der Untersuchungsausschuss zur Kundus-Affäre soll die genauen Umstände des Luftschlags auf zwei Tankwagen nahe
Kundus am 4. September 2009 aufklären. Zudem will er mögliche Fehler der politisch Verantwortlichen aufarbeiten. Folgende
Fragen stehen im Fokus:
- Warum entschie...
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19.03.2010 Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) steht nach der Aussage des von ihm entlassenen Generalinspekteurs
Wolfgang Schneiderhan im Kundus- Untersuchungsausschuss unter Druck.› mehr
19.03.2010 Berlin (dpa) - Untersuchungsausschüsse gelten als schärfste Waffe der Opposition zur Aufklärung von Missständen. Der Bundestags-Untersuchungsausschuss
zur Kundus-Affäre ist der 38. in der Geschichte des Parlaments. › mehr